Flat-Rates sind gerade ein heisses Thema. Bei der Telekom. Und an anderen Orten. Django beispielsweise verkauft neue Handy-Verträge im Base-Shop Innenstadt, Nähe Karstadt, obwohl die gewünschten Bedingungen der jungen Kundin mit kleinem Kind auch mit dem alten Vertrag möglich gewesen wären. Selbstverständlich muss der alte Vertrag mit 10 Euro pro Monat bis Vertragsende weiter bezahlt werden. Was Django wohl entfallen war. Der Innendienst von E-Plus rief zum Glück bei der Kundin an und erklärte netterweise ausführlich, welche Informationen falsch waren, 8 Euro werden nun pro Monat gutgeschrieben. Das 14-tägige Rücktrittsrecht gilt für einen telefonisch oder im Internet abgeschlossenen Vertrag, nicht aber für den im Shop abgeschlossenen Vertrag. Wirklich sehr schade!
Leider war übrigens zuhause auch der im Shop theatralisch ausgefüllte Zettel mit den neuen tollen Bedingungen und Unterschrift irgendwie nicht mehr in den Unterlagen.
Und was soll ich sagen? Überraschung! Wenn einer unserer seminargeschulten kleinen Djangos mit dem total standhaften Augen-Blick dann breitbeinig mit verschränkten Armen die Mutter der rothaarigen Kundin bereits am Eingang des Shops erwartet, dann, ja dann weiss und wußte wieder einmal jemand nicht, "what happens if you try to cheat on a Redhead".
Der nette Müllmann mit ausländischen Akzent, der zufällig nach dem kurzen Besuch von Mama im Shop das Telefonat mit der Tochter hörte, war auch ganz Ohr über diese merkwürdige Kundenpolitik. Er bekommt nämlich trotz goldiger Versicherung, es sei selbstverständlich eine Flatrate ohne weitere Kosten bei Base abgeschlossen worden, nun auch jede Woche eine freundliche SMS mit der Aufforderung, 2,99 Euro zusätzlich zu zahlen.
Ich finde, stinkende Scheisse sollte ruhig kunterbunt aufgemischt werden.
"Wir wissen aber noch nicht, was sich in Ali Babas Grotte in Senningen befindet". Via
Update: Wir hatten das Thema schon mal. Der Link daher extra für den oder die Buchstaben-BildnerIn, die Gladio irgendwie mit Bilderberger und irgendwie mit Jüdischsein gleichsetzt. Alles eins. Oder so.
Natürlich sind in den Gremien von Gladio auch Juden mit dabei, denn wie mal jemand sagte: Auschwitz war wirklich keine Besserungsanstalt. Oder ist das jetzt anthroposopische Lehre bei Abgeordnetenwatch und Mehr Demokratie wagen und und und?
By the way: An der Agneskirche auf dem Bio-Markt gibt's nächste Woche Donnerstag sicher wieder leckeres Obst und Gemüse mit einzelnem arg multikulturellem und nun etwas ärgerlich aussehendem U-Boot im ehemaligen Dosen-Öffner-Look. Papier oder Plastik? (Sorry, nur für Insider!)
Hübsches Muster. Selbst als kostenlose Werbe-Beigabe in Servietten-Technik. Und sieht sicher auch hübsch aus neben Elefanten aller Art nicht nur im Zoo. Apropos: Wo sind denn bei dem Ebay-Anbieter mit den tierischen Mustern die Tempo-Taschentücher mit dem Dollar-Zeichen geblieben? Waren es wirklich so viele Leute, die plötzlich Schnupfen hatten? Schatzis, noch mehr Salz bitte. Wir kommen hier in Köln ja kaum noch nach. *gg*
Ähhh ... Darf ich mal kurz ein Missverständnis aufklären. In der ayurvedischen Küche wird selbstverständlich nicht auf Fleisch verzichtet. Es wird nur weniger davon gegessen. Zum Beispiel Hühnerfleisch: "Huhn ist ein hervorragender Proteinlieferant, und es enthält alle essentiellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Verzichtet man auf die Haut, eignet sich Hühnerfleisch hervorragend zum Abnehmen. Es ist reich an Niacin, einem wichtigen B-Vitamin, aber auch an Mineralstoffen wie Selen und Phosphor."
Aus: Monisha Bharadwaj, Indisch - Schnell & Gesund. 130 Rezepte aus der indischen Alltagsküche.
(Curry köcheln nur 20 bis 40 Minuten vor sich hin)
Im übrigen hole ich mir meine Koch-Anregungen natürlich aus aller Welt, ohne die Ideologien dahinter gleich mitverdauen zu müssen. Das gäbe nämlich sonst zum Teil herbe Verdauungsprobleme.