Montag, 2. April 2018




























Es mussten doch tatsächlich Jahre, ja, Jahrzehnte vergehen, und benötigte immerhin drei fachkundige Menschen, damit die uralte Frau die traumatische Angst vor dem (sonntäglichen) Braten fast vollkommen verloren hat. Erstaunlich. Wirklich erstaunlich. Dabei ist die Sache doch eigentlich ganz einfach: Braten im Ofen langsam schmoren lassen, Gemüsebrühe und Rotwein darüber giessen, bei mir muss es immer Merlot sein, und dann stundenlang warten, bis das Ding fast butterweich geworden ist und vor Vergnügen, also meinem Vergnügen genauer gesagt, fast zerfällt. Nigel Slater, das Küchentagebuch war eine Inspiration. Dass Braten auf dem Brötchen und der Saft sogar in der Suppe mit den Resten vom Vortag verwertet werden kann, habe ich gerne gelesen. Sternanis und Ingwer versuche ich dann ein anderes Mal. Und Szechuan-Pfeffer kann und will sich die arme Frau bei den Preisen nicht leisten. Da schmeckt mir dann die Suppe nicht mehr, ich bin da irgendwie erstaunlich altmodisch.






Dem fachkundigen Mann in Kölns Kleinster Markthalle in der Maastrichter Straße verdanke ich die Inspiration zum Boeuf-Bo.Wie-genau-spricht-man-das-noch-aus? In der Gemüsebrühe neben dem Braten waberten leise der Sellerie, die Schalotten, der Knoblauch, den Lauch habe ich weggelassen, diese weiße Gemüse-Wurzel, war das wirklich eine Petersilienwurzel, umso lieber dazugelegt, die Lorbeeren hinterher geworfen, dazu die Karotte, die Tomaten, und dann die Pilze, eben alles das, was mir so gerade in den Sinn kam, und der freundliche Mensch aus der Markthalle mir auf die Waage gelegt hatte, und dann regelmässig den Rotwein nachgegossen. Nach zwei Stunden war ich vom Duft in der Küche benebelt. Und vom Rotwein betrunken.






Was, liebe Leute von der Landmetzgerei Schmitz, die Ihr in Nippes freitags und samstags auf dem Markt steht, mich dazu brachte, das Teil in tatsächlich entspannter Atmosphäre zu geniessen, was Ihr mir da empfohlen habt. Und mich ganz klar überzeugt hat, das so schnell wie möglich zu wiederholen. Der nächste kleine Braten steht schon auf dem Einkaufszettel.






















































Meistbietend versteigern ging offenbar nicht ...
























































Das kommt meiner Vorstellung von Camping schon eher entgegen. Oder das. Doch. Ein bisschen. Zumindest




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Es gibt einen steigenden Bedarf an Exorzismus-Seminaren? Wie ich soeben im morgendlichen Briefing der New York Times lese? Ja, so kann man es auch formulieren. Es gibt auch einen steigenden Bedarf an Beweismittelführung zwecks Versuchen, nicht nur (e-) Veterans, siehe der Beitrag unten, psychologisch und technisch an der langen Leine zu führen. Im Alltag wird es jetzt verstärkt Mode, sich der Symbolik von Fern-Lenkung in diversen Situationen zu bedienen. Wer fährt in wen ein, steuert wen wie? Da gibt es mittlerweile an manchen Tagen ganze Wettbewerbe von Symbolik diverser Dienste. Auch das Auslösen von Frühlingsgefühlen, es ist schließlich immer wieder Spring-Time, steht auf dem Tablett. Genauso wie der Aufbau von Prostitutions-Ringen für diverse Dienste mit möglichst kostenloser Arbeit. Ich las da gestern auf den Seiten von Steven Hassan eine entsprechende Headline, eingebettet in weitere Artikel auf der Facebook-Seite seines Instituts.








Wie praktisch, wenn da die Möglichkeit besteht, die Mitglieder mit Hilfe von ferngesteuerter Medizintechnik an die lange Leine zu legen, und diverse Gefühls-Zustände nicht nur durch professionelles Handeln auszulösen, sondern diese auch zielgerichtet zu programmieren. Bis hin zur unbändigen Wut aufgrund von wechselhaften Stimmungen. Das kann man doch nutzen für diverse Dinge. Nicht wahr? Und das lässt sich auch - fast - nicht beweisen. Update 10:34 Uhr. Och Technik, Wade rechts? Mal wieder? Wo las ich noch den Fachartikel über medizinisch-psychologische Kriegsführung mit Methoden wie Auslösen von Krämpfen aller Art? Ich muss gestehen, dass meine Vergessens-Kurve teilweise recht hoch ist, ja, manche Dinge muss man einfach vergessen, um weiter handlungsfähig zu bleiben, manche Dinge allerdings geraten in Vergessenheit, die besser aufgehoben sind in einem Indizien-Prozess. Und die Frage, wo dann welche Akten leider leider nicht mehr auffindbar sind, oder welches Gericht sich nicht in der Lage sieht zu urteilen aufgrund von Weisungsgebundenheit, ist auch interessant. Wie weit ist eigentlich das Projekt der europäischen Staatsanwaltschaft? Und was genau ist Inhalt des in der Presse leider nur marginal erwähnten Rahmenvertrages zwischen dem Pentagon und der entsprechenden Abteilung für Medizintechnik bei der Firma Siemens, der zu Beginn des letzten Jahres beim Besuch der Kanzlerin in Washington abgeschlossen worden war?








Nun denn, und jetzt mache ich weiter mit etwas Angenehmen. Einkaufen vielleicht? Ein paar Bücher, die der Seele gut tun? Oder Lego für den Nachwuchs? Och, gestern abend und nun wieder das Phänomen, dass eine unangenehme innere Spannung entsteht statt wohligem Entspannen? Genau wie gestern abend bei der kreativen Arbeit an den Bild-Collagen, die ein weiteres Arbeiten etwas erschwerten und die Kreativität einschränkten? Welche technischen Geräte gibt es mittlerweile zur Lokalisierung dieser technischen Angriffe? Es ist einfach lächerlich, wenn es hier mal wieder rumort nicht nur über mir, auf dem laufenden Live-Stream am Bildschirm blicken einige nach oben und dann kommen teilweise diverse Symptome hier an, die von wem wie genau bearbeitet werden? Das ist schön zu wissen, dass manche dann wieder mit Ellbogen gegen geschlossene Zugtüren laufen, von anderen Situationen der modernen Kriegsführung mal abgesehen, aber mittlerweile möchte ich dann hin und wieder doch selber die Möglichkeit zu einer passenden Antwort und Verteidigung haben. Raumgreifende Verfahren der Kriegsführung müssen individuell und kollektiv beantwortet werden. Und das Grinsen über ganze Schul-Projekte mit frisch gezüchtetem Nachwuchs ist da in der Tat vollkommen fehl am Platze. Ja. Überall gibt es solche. Und solche. Auch wenn das zu kleinen wütenden Anfällen bei dem einen oder anderen führt. Heute schon einen Kaffee getrunken? Bei strahlendem Wetter vielleicht draussen an der frischen Luft? Oder etwas “kraftlos” gewesen, und die Muskulatur hat auch mal wieder kurzfristig versagt? Nicht nur die “Parfümerie Becker”, (eine Insider-Bemerkung), manche Märkte und Restaurants stehen 24/7 unter Beobachtung, eingebettet in ganz viel grün.









Es gibt Methoden, im Messverfahren diverse Angriffe zu lokalisieren, eine Art von Lenkleitstrahl kann beispielsweise auch umgedreht werden nicht nur zur Lokalisierung dieser Angriffe, wie vor mehr als einem Jahrzehnt schon der damals berühmt-berüchtigte Hacker Kevin Mitnick bewiesen hat. Wer meint, ich müsse mal, schlimmer noch ist die massenhafte Anwendung bei kleinen Kindern auf dem Spielplatz beispielsweise im Klingelpützpark, wie vor wenigen Monaten erlebt, muss dann eben im Gegenzug ganz nach alter Hexen-Tradition eine dreifach verstärkte Antwort in ihrem und seinem Unterleib spüren. Strafe wirkt da manchmal Wunder. Auch bei manchen MitarbeiterInnen von DM, die süffisante Geschichten mit kaum überhörbarem schadenfrohem Unterton erzählen über wirre Menschen, die unter wandernden Spannungskopfschmerzen leiden. Hin und wieder macht dann eben Shopping auch für andere absolut keinen Spass mehr. Wer möchte da noch mit welchen Methoden welche Menschen vertreiben? Wer genau ist wo wann wie unerwünscht?
Nun, da besteht ein hoher Handlungsbedarf, und entsprechend spezialisierte Firmen können diesen neuen Markt abdecken mit Verteidigungswaffen. Es besteht zudem Handlungsbedarf für Staatsanwälte und in (begleitenden) Zivilverfahren auch solcher für geile Anwälte, die sich sicher gerne einarbeiten in diesem neumodischen Kram, der sehr nach neuem Spezialgebiet und damit verbundenen lukrativen Schadenersatz-Ansprüchen aussieht.




























Sonntag, 1. April 2018


























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Jede Menge Autos. Und Arbeit. Aber bei der Sache mit den Pferden und den Fahrrädern ist die Realität dann wohl doch noch schöner als der Film. Oder? Was für eine Werbung!
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Magickal Gypsy Living
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