Sonntag, 23. Dezember 2018



































'Der Herbst bringt das Dunkel. Er endet mit dem kürzesten Tag des Jahres. Der Winter beginnt mit der längsten Nacht des Jahres und führt aus dem Dunkel zurück zum Licht. Er endet, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, am Frühlingsäquinoktium, der Frühlingstag-Tagundnachgleiche. "Alljährlich zur Wintersonnenwende vollzieht sich gleichsam eine Neugeburt der Zeit, begleitet von einer Verjüngung und Erneuerung des gesamten Kosmos: Die Welt taumelt in die Zeit des Uranfangs zurück; das Chaos kehrt wieder" (Giani 1994:40). Daher findet das 'Lichtfest' im Dunkeln statt, denn das Dunkle birgt den Keim des Lichts in sich und umgekehrt - eine symbolische europäische Entsprechung der Vereinigung von Yin und Yang.







Zu Mittwinter bricht der Schnee herein. Die Tage werden wieder länger, und der Schnee reflektiert und verstärkt das Licht. Mittwinter bringt die Erneuerung des Lebens und birgt die Hoffnung auf neue grüne Lebenskraft; auf die Hoffnung der viridatis, der grünenden Kraft. Diesen kosmologischen Tatbestand bezogen schon die Römer auf das Blütenwunder: "Am Tag der Wintersonnenwende selbst blüht der unter dem Dach zum Trocknen aufgehängte Polei (herba polei), und mit Luft gefüllte Blasen platzen" (Plinius II, 108). Dies erhellt die bedeutsame Rolle immergrüner Pflanzen zur Zeit der Wintersonnenwende, den rituellen Einsatz von Feuer und Kerzen wie auch die mysteriöse Bezeichnung "Mutternacht". Die dunkelste Nacht des Jahres wurde einst Mutternacht genannt, denn nun wird der Sonnengott, der Geliebte der Göttin, tief im Schoß der Erde neu geboren. Mit ihm wird das Lebenslicht erneuert. Es ist eine Zeit der Stille, der Besinnung. Der im Sternenglanz erstrahlende kosmische Baum (der Schamanenbaum, die Himmelsleiter), unter dem das Lichtkind geboren wird, offenbart sich der inneren Schau. Tannengrün schmückt die Räume. Es wird mit Beifuß, Wacholder und anderen duftenden, reinigenden Kräutern geräuchert (Storl, 1996a: 73f). "In dieser Zeit gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Die Menschen nehmen das Wunder dieser geweihten Nächte in ihrer Meditation wahr, zünden Lichter an, lassen einen Eichen- oder Birkenklotz, den Julbock, schwelen und hängen den Wintermaien - den ursprünglichen Weihnachtsbaum - auf. Bei den britischen Kelten wurde das Haus vor allem mit Stechpalme, Mistel und Efeu geschmückt, auf dem Festland benutzte man Tannen- und Fichtengrün.'









Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling, Weihnachtsbaum und Blütenwunder. Geheimnis, Herkunft und Gebrauch traditioneller Weihnachtspflanzen. Rezepte - Rituale - Räucherungen



































































Boahhhh, Ihr seid Ferkel ... ! Na gut. Das macht fast ganz schlank. Auch im Gesicht. Ehrlich ... Ähhh ... ?! Luca, was genau war das für eine Streckenführung? Gut. Dann baue ich jetzt wohl mal weiter an der Strecke vor dem Weihnachtsbaum. Die Holz-Brücke vor dem Baum ist aber verbesserungsbedürftig. Und die Lok macht sich hin und wieder selbstständig. Oder schwächelt etwas beim Aufgang. Team-Arbeit. Wer will?

































Samstag, 22. Dezember 2018
































Sonst noch jemand, der nach glutenfreiem Brot fragt? Noch mehr Zirkus? Nicht nur in Italien? Ich habe einige der Pins wieder nach oben gesetzt.

































































Sonst noch jemand, der nach glutenfreiem Brot fragt? Noch mehr Zirkus? Nicht nur in Italien? Ich habe einige der Pins wieder nach oben gesetzt.































































Alice and Astra





























































Ich wusste gar nicht, dass Karstadt solche altmodischen Artikel wie Teppichklopfer verkauft. Und Nagelbürsten dazu? Die braune war mir allerdings etwas zu teuer. Ich habe die cremefarbene genommen. Nein, den Teppichklopfer habe ich nicht mitgenommen. Der war mir dann doch zu sehr mit Erinnerungen belastet. Wer möchte? Nein, den Termin kann ich leider nicht wahrnehmen. Siehe unten. Und den "Arsch versohlen" muss mir auch niemand, ich stehe nicht so sehr auf Bondage und sadomasochistische Riten. Es sei denn, diese Riten dienen der Gesundheit. Das soll es ja durchaus geben. Nicht nur in der russischen Sauna. Das reinigt. Und hilft eventuell auch beim Austreiben von allzuviel braunem Gedankengut. Und nun noch eine Nachricht? Gibt es bei WhatsApp eigentlich neben einem Tränen lachenden Smilie und einem braunen Dreieck auch braune Quadrate zum Versenden? Das würde manchen sicher viel Freude bereiten.







Jede Menge Zeit für kreative Arbeit. Gut so. Nicht nur Rechner begrüssen wir dabei natürlich auch wieder unsere Gäste. Das war vorgestern wirklich ein interessantes Bild bei Pinterest. Der feuerspuckende Drachen auf den Magen? Dazu die bereits bekannten Angriffe? Eisengeschmack, Übelkeit und anderes? Nein, ehrlich? Aufstossen von Magensäure auch nach dem Kauf der Zweige in der Markthalle, als die goldige Tüte riss? Nun. Nix neues. Na, und was macht der heilige Michael wieder? Erzengel Michael on the Road again? Und was sagt dazu dann das medizintechnische Protokoll?







Whats App gestern nach G.Z.: Glühwein. Hilft gegen Durchfall etc. Grüsse an den feuerspeienden Michael. In Bild. (Im) Nicht nur von Magen David. Davina und Familie. Gelle. Alex und Alexa





An mich: Morgen 17.00 Uhr.





An: Ganz toll. Durchfall. Ich gucke mal, wie es heute vormittag ist. Melde mich dann. Schlafe jetzt weiter






Heute 11.29 Uhr. Es gibt Schlimmeres als Durchfall. Bisschen langweilig hier. Der Baum hat eine schöne Lichterkette. Und ich suche die Aufhänger. Nächste. Check Herz ... Noch eine kleine goldene Kugel. Und goldige Tannenzapfen. So. Vielleicht klappts ja Montag mit der Markthalle und Glühwein.






Boah neee. Und ich muss wieder mal leiden ...
































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