Noch ein schöner kleiner Markt.
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Es weihnachtet sehr in Köln und manches ist wirklich ein bisschen teuer. 8,20 Euro für 3 Stunden Parken im Dom-Parkhaus unter dem Weihnachtsmarkt? Helen hatte heute morgen etwas Zeit und hat sich daher auch diesen Markt wieder mal angesehen. Er ist bestimmt wunderschön. Wie immer. Nur etwas teuer. Genauso wie das Parkhaus. Luca und ich waren heute abend auf dem Markt mit dem Namen "Winterzauber" am Eigelstein. Der Markt mit den 12 Hütten ist leicht zu finden, einfach die sogenannten Ringe immer weiter Richtung Rheinufer fahren bis fast zum Ende, und auf der rechten Seite liegt dann der Platz. Ein liebevoll dekorierter, kleiner Winter-Weihnachtsmarkt direkt an der Eigelstein-Torburg, die im Dunkeln dann auch beleuchtet ist, und wir werden bestimmt wieder kommen, so gut hat es uns beiden gefallen.
… und wieder kann ich nur sagen: Überall gibt es solche. Und solche. So, Oliv! Holt Euch die nächsten Löcher! Das zum Thema der großen weiten und geknickten Hose in oliv auf der Ecke, Größe L, beim Schneider, transparenten Wohnungen mit Militärtechnologie, luntegelegten Löchern mit engen Hosen, roten Socken da draussen, irgendwie doch veränderter Kleidung. Passgenau und wirklich perfekt geänderten Mänteln. Und anderen Sachen. Ja, man muss einfach wissen, wie man die Heinzelmännchen an der langen Leine führt. Die Heinzelmännchen und ausländische Hilfstruppen, die Damen und Herren, die hat es in der Tat auch im zweiten Weltkrieg gegeben. Wie gesagt: Überall gibt es solche. Und solche.
Zur Frage der olivgrünen Stifte, die herausgezogen worden waren von den anderen im engen transparenten Stifte-Kasten, und zur gefalteten Nikolaustüte, ach ehrlich, “so geht’s”, und dem Wunsch, “1,2,3” sich auf die Socken zu machen und zu folgen mittels Fischfang, siehe dann ebenfalls die Bemerkung oben. Wer den “Joker” gezogen hat, auch das ist im Bild. Sei es auf dem Bon, sei es auf dem Shirt. Genauso im Bild wie luntegelegte, Update 19 : 19 Uhr, Ihr habt es im Technik-Protokoll, eben rutschte im ISLA-Blog doch tatsächlich automatisch der Cursor nach oben, und im internen Modus war keine komplette Copy des Textes möglich, nein, so was aber auch, also weiter im Text, genauso im Bild wie luntelegte Anwälte, Ärzte und andere Berufsgruppen. Oder auch die HilfsdienerInnen, die sich in deren Windschatten bewegen. Notfalls muss halt schon mal etwas inszeniert werden. So! Das dazu! Wer möchte als nächstes?
Das ist jetzt die x-te Version an meinem Bildschirm. Wäre das nicht mein Fachgebiet, würde ich wohl regelmässig Depressionen bekommen, wenn ich die Gesichter der Tänzerinnen sehe. Verdammt noch mal ... !
Ja ja. Das fast lautlose Eindringen in Wohnungen. In Ehrenfeld. Oder hier. Zum Beispiel. Bei Anwesenheit. Oder Abwesenheit. Update 10:49 Uhr. Medizin-Technik? Man möchte uns etwas mitteilen? Protokoll bitte. Ja, auch hier ist Aufmerksamkeit garantiert. Lautlos eingedrungen? Vor lauter Sex nix mitgekriegt? Ähmm. Das kann man so nicht sagen. Multitasking ist angesagt. Und dann diese hinterlassenen Symboliken. Die olivgrünen Stiefeletten beispielsweise stehen jetzt schräg etwas weiter nach hinten gestellt. Sollte ich schon mal wieder wegrücken? So! Ich habe soeben noch eine weitere Einkaufstasche in der Farbe Aubergine bestellt. Weitere folgen. Und nun nehme ich mir eine von den selbstgemachten Pflaumen-Bällchen. Die sehen irgendwie alle gleich aus. Diese Teilchen. Und so toll dekoriert. "Alle für alle"? 4 Stück stehen unter Glas vor der Tür. Etwas eng vielleicht auf dem kleinen Teller. Aber das passt schon. Irgendwie. Wirklich lecker, die Teilchen. Und sehr gesund. Danach trage ich dann den Müll runter. Die Tüte steht schon im Flur. Update 11 : 15 Uhr. 5! Technik! So! Das dazu! Wer möchte sich als nächstes auf dem Rechner breitmachen? Oder sollte ich besser sagen: Etwas ausdehnen? By the way: Auch das Jägerschnitzel gestern war wirklich lecker. Das Besteck liegt nun gekreuzt in der Spüle über dem Abfluß? Nun, die Botschaft kam offenbar an. Auch diese Wohnung ist transparent. Und gut gerüstet. Für diese Fälle. Und viele andere. Arbeit! Jede Menge Arbeit!
Local Markets. Wir sind weiter unterwegs. Ein wenig Schwanken im Schnee? Das fällt fast gar nicht auf. Technik! Siehe zum Beispiel das Foto der Spur des Rollstuhls vorgestern.
Das Rezept war ganz einfach, ich habe noch etwas Alkohol dazugegeben. Die Spekulatius-Pflaumen-Bällchen stehen jetzt im Kühlschrank. Wir machen noch mehr davon.
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