Montag, 30. November 2015
























Hmmmh. Das hatte ich vorhin nicht so ganz verstanden. Womit war noch gleich Schluss? Und wieviele eingelegte Zitronen, eine marokkanische Spezialität, passen in einen Eimer? Kann man das essen? Oder ist das eventuell Kunst? Frei nach Beuys? Oder doch eher eine Grundlage für kreativen Kräuterbau? Ganz so wie früher? Manche haben da ja ihre eigenen Geheimnisse mitgenommen ins befreundete Ausland. So wie Rudolf Hess. Beispielsweise. Vielleicht war Rudolf Hess ja noch in Düsseldorf, kurz bevor er nach England abflog und hat dort etwas vergessen? Heute hatte Düsseldorf jedenfalls die Freude zweier britischer Flieger-Bomben, wie ich gerade eben gelesen habe. Und noch ein Nachtrag: Die Veröffentlichung meines Beitrags war laut Uhrzeit am PC 20:15 Uhr. Und nicht 20.16 Uhr. Aber ich lasse das jetzt einfach mal so stehen.




















































Nein, wir sind alle keine Maschinen, wie ich es vorhin am Telefon formulierte. Aber Maschinen-Kaffee, den trinken wir ab und an ganz gerne. Natürlich auch im DAMLA auf der Weidengasse. Ist das richtig geschrieben? Das ist dort, wo sich die Freude über das Gespräch mit und über den Pandabären dann doch arg in Grenzen hielt, denn der Laden ist halt sehr gemischt, im Eingang versammelt sich hin und wieder per Internet angekündigte Technik mit ein wenig schmerzendem Aufmerksamkeitsfaktor. Wie vor einigen Tagen bereits beschrieben. Was für ein Zusammenspiel. Und eingesamelt wird auch in der Filiale ein paar Häuser weiter. Ist das eigentlich richtig, dass manche Muslime große Verehrer der SS waren? Und sind? Ja, dass es da sogar ganz wie in alten Zeiten eine internationale Zusammenarbeit gibt? So eine Form von angeblich elitärer Veranstaltung, die offenbar ein wenig Probleme mit manchen Hautfarben hat, wie in der Vergangenheit schon des öfteren beobachtet? Und auch die internationale Fraktion der Verehrer von Apfelbäumchen will offenbar wachsen. Nun gut. Zusammenarbeit gibt es natürlich auch in anderen Bereichen. Wie heute abend beim Kaffee im DAMLA präsentiert. Rote Haare und schwarze Hautfarbe, das teuflische Duo hat den Laden besucht und es hat Spaß gemacht. Danke! Natürlich habe ich dabei auch den Anblick des türkischen Tees genossen. Und das Knacken der Fingergelenke war uns wie immer eine Freude. Fast wie beim Fußball: TOR!




















































Das war ein kurzes nettes Gespräch mit dem Taxi-Fahrer. Das Timing war fast, ja, fast perfekt. Vielleicht war ich dieses Mal etwas zu schnell an Ort und Stelle. So ein lukratives Honigtopf-Business aber auch. Siehe unten. Blöd, wenn dann die Tarnung fliegen geht. Transparenz ist eben nicht immer ganz so gut fürs Geschäft. Oder der Blickwinkel von Menschen aus etwas weiterer Entfernung. Oder der Kauf von zwei Winterkränzen. Was da doch alles ausgelöst werden kann. Da hält dann später hoffentlich Heidelberger Beton als stabilisierende Deko-Säule. Und natürlich nicht im Unterleib. Denn manche Zeitgenossen haben das ja früher schon mal im KZ in die Unterleibe gespritzt. Nein, deswegen bin ich gerade natürlich nicht aus der Wohnung geworfen worden. Und sicher auch nicht, weil mein Fachgebiet es mit sich bringt, Mittel und Methoden autoritärer Psychogruppen auch offen auszusprechen. Natürlich sind manche Methoden auch für Fachleute schockierend, aber ich kann ja zum Glück als Ausgleich ein wenig an der frischen Luft laufen, und mit Interesse manche Entwicklungen betrachten. Mal sehen, wann der süsse SMART aus Nippes wieder im Bild erscheint. Zitat:





so. volltreffer. mausi, gib ma eben bitte deine nummer durch. bin gerade zu blöde, die richtige zu finden. war den laptop abholen und wollte nun wirklich nicht zusehen, wie der herr im honigtopf seine gummipuppe flckt, die er angeblich repariert hat. hat er hoffentlich. und nicht fi x iert. sonst ex nicht nur im honigtopf




stell dir vor, da standen doch zwei tassen und zwei teebeutel zum dekorativen v plaziert. igitt. von tee wird mir ja kotzübel. wie jeder spätestens weiss, seitdem er im ö... gut zuhört. dort, wo die 18er nutten auch eingesamelt werden. ich kann nur raten, auf die getränke zu achten ... als gebärmaschine mit zugangsberechtigung zum milieu eignen sich eben nicht alle. aber nicht nur in nippes oder im nächsten zug ist sicher noch irgendwo ein zimmer frei.





Und Jasmin-Tee mit abtreibender Wirkung sollte man auch nicht unbedingt so frei verteilen getreu dem Motto, was bringt mir wo den besten Zugang zum Milieu. Ein merkwürdiges Menschenbild haben manche. So ... Dann mal an die Arbeit.




















































Local Markets all over the World





















































Moon Melody






















































Nein, ich habe kein Kabel im Ohr. Das will ich nicht. Das brauche ich nicht. Wohl aber besitze ich beispielsweise einen intuitiven Blick dafür, wer mit Technik versucht, nicht vorhandene Kabel zu orten. Das kommt dann ganz gut im Bild. Gut, ein wenig Tinnitus ist zwar blöd. Das breite Grinsen bei meiner Erzählung im Cafe sehr aufschlußreich. Aber es gibt ja bekanntlich Schlimmeres. Nicht wahr, Klaus und Martina?





By the way: Manche mögen offenbar keine Winter-Kränze. Das kann ich gut verstehen. Ich habe jedenfalls gleich zwei davon gekauft. Und siehe da: Sie wirkten beinahe so etwas wie ein Wunder. Und warum ich das dann lustig fand ganz im Gegensatz zum einen oder anderen? Nun. Wer weiß. Wer weiß. Vielleicht machte der Laden ja einfach keinen ordentlichen Eindruck? Im Gegensatz zu den beiden Damen im Uniform. Die selbstverständlich schon mit gebührender Aufmerksamkeit erwartet wurden. Denn überall gibt es ja solche. Und solche. Sehen Sie, meine Damen und Herren: So geht das!


























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