Sonntag, 30. Juni 2013




















"Echelon, Otto-Kataloge, Prism - Die bis vor Kurzem geheimen Zusatzverträge überdauerten ebenso wie das NATO-Truppenstatut die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen zur Herstellung der Deutschen Einheit von 1990 und sind als Recht der Siegermächte bis heute in Kraft.
Obwohl der Gegner im Osten weggefallen war, galt Deutschland 2000 als Weltmeister im Abhören. Ein Jahrzehnt nach Ende des Kalten Kriegs fiel auf, dass die USA und das Vereinigte Königreich gemeinsam mit einem als "Echelon" bezeichneten System aus neuen Technologien Westeuropa belauschten (siehe das Telepolis-Special Echelon). Einige Fälle erhärteten den Verdacht von Wirtschaftsspionage.





... Am 01.07.2013 tritt in Deutschland das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft in Kraft, das zu Großteilen mit Prism identisch ist. Eine Geheimhaltung war nicht erforderlich, weil offenbar weder die Öffentlichkeit noch ein Großteil der beteiligten Politiker realisierten, was die Bestandsdatenauskunft überhaupt ist."






P.S. Jo. Schatzi. Hoffe, das 5-Gewürze-Rezept aus China wird köstlich munden. "Stephanie Jacobs?" Diese Leselektüre bildet. Gelle? Und wer Spass daran hat, verfolgt bitte weiter die etwas einseitige Berichterstattung in der deutschen Massenmedien-Industrie.






P.P.S. Findet ein/e Kreative/r eine Idee an anderen Plätzen wieder, so bleibt es im Ermessungsspielraum der- und desjenigen, sich einzelner MitarbeiterInnen an diesen anderen Orten einmal etwas intensiver anzunehmen. Und das natürlich möglichst mit wellenartig ausbreitender (Internet-)Information an alle. Es ist daher immer besser, sich etwas intensiver mit den Mitteln und Methoden des eigenen Arbeitsplatzes zu befassen.


























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Oooh! Nu müssen da die unter Dreijährigen noch ein Weilchen warten auf das "Schicke" und Besondere. Vielleicht melden die unter Dreijährigen sich ja derweil dort, wo man bereits die 6 Monate grossen Kinder günstig an andere Leute abgeben kann. Wie ich gestern auf einer dieser Listen las. Bevorzugt werden dort allerdings Eltern-schauspielernde PsychologInnen und PädagogInnen, die gerne richtige Arbeit ausser Haus an anderen Kindern und/oder Erwachsenen vollführen wollen. Statt zuhause so einen blöden Kinderkram selber zu machen. Gerecht soll es schließlich zugehen auch in Deutschland: Spiel, Spass und eine nutzenorientierte Ausbildung insbesondere für das Wohlergehen der lachenden Erben von Richard Wagner, vollverkleidet mit ein wenig Reformpädagogik beispielsweise nach Mariechen Montessori. Die Übungen zum gemeinschaftlichen Gruss des Duce mit individuellem Ringelrein der Untertanen inklusive. Oder vielleicht auch etwas im Sinne von: Wie biedere ich mich wem am besten ab wann an, denn der Zweck heiligt angeblich immer die Mittel. Wie man weiss: Effektiv einzusetzende Arschkriecherei mit oder ohne Gerät will wirklich von klein an gut gelernt werden. Nicht wahr? So sollte es doch eigentlich sein. Wenn man manche ihre feuchten Träume wirklich ungestört ausleben liesse.





























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Freitag, 28. Juni 2013



















Diamonds are a Girls Best Friends? Na, dann mal mit dem passenden Schleifer aus Amsterdam - alte Familientradition - ab zur Arbeit. Zum Beispiel ins Callcenter. Das war telefonisch wirklich so gut getimt. 5 Minuten nach Abfahrt zum Abiball des ganz kleinen Grauen und der heute hübschesten rothaarigen Abiturientin von ganz Köln. O.K., alle anderen Rothaarigen sehen sicher auch klasse aus. Und das mit der Frisur und der Zeit macht gar nix. Wir haben ganz im Gegenteil viel Freude!






Update:




Habe heute "Dienst". Und wenn "Clara Himmel" von Zecken spricht, und "Kirsten Olsen" so nett umschreibt, wie man die mit Öl entfernt, dann freut mich doch diese Ausbeute. Denn die Hitze eines Herdes hilft heilen. Und klärt die frisch angelieferte Front. Die sich doch manchmal sogar auf dem tollen Tisch austobt. Nun, rechts draussen war es schon immer so wohlig warm für manches schlichte Gemüt. Und Ungeübte können sich jetzt ja über das Wort "Zecken" informieren. Solche Sachen kommen davon, wenn man kindische Gemüter mit Gruppendynamik produziert und sie dann an die lange Leine nimmt.
Mein Hähnchen in Öl und Knoblauch schmort derweil seit wenigen Minuten lecker im eigenem Saft. Gleich gibt's dann Essen. Ein Glas Rotwein. Gut geröstetes Dinkelbrot. Dipp Oriental mit knusprig gebratenem Hühner-Schenkel. Und der Spezial-Curry findet später sicher auch seine Verwendung im schamanisch beratenden Club. Mit behutsamer Auswahl am Eingang. Alles gut. Nicht nur für die Gesundheit.


























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Bingo! Da hat die verkleidete Verkäuferin doch tatsächlich ganz aus Versehen vorher ihre eigenen Sachen gegessen. Geht's gut? Gruss aus dem All.























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Donnerstag, 27. Juni 2013






























Petra Schönbacher
Das Feuer der Baba-Jaga.
Matriarchales Urwissen als Chance ...
oder die geheimen Botschaften in russischen Märchen
EDITION ROESNER Wien 2006

























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Wünsche "Kirsten Olsen" und "Ja Na" einen guten Flug. Gruss vom vielsprachigen PC-TOR.
P.S. Die Foto-Cover und DAS Rrrrrring sind richtig hübsch.
P.P.S. *PuttPuttPutt* sagt da das Programm auf dem PC.
Und: Action!

























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Dieser Link ist gewidmet allen Frauen, die nicht jungdumm-dynamisch-willigundbillig sind. Denn: Mit 40 ist man angeblich als Kosmetikerin zu alt. Wie ich heute gehört habe. Man möchte offenbar eher das noch etwas Kindliche bis zuweilen Kindische den Kundinnen verkaufen. Da stört sicher ein wenig mehr Allgemeinbildung nur. Pssst. Leise. Ganz leise flüstern. Man sagt, es soll zahlreiche Orte auf der Welt geben, da fängt man mit 40 endlich an, ernst genommen zu werden. Und das natürlich nicht nur beim Sex. Aber pssst. Das ist ein ganz grosses Geheimnis. Und erschliesst sich erst ab einem bestimmten Alter. Manchen. Und manchen leider nie. Aber vielleicht möchten die Firmen Jungdummdynamisch und Co. ja gar keine KundInnen ab 40, die sie ernst genug nehmen? Ernst genug zum Einkaufen. Beispielsweise. Vielleicht sollte ich hier den Namen dieser und anderer Firmen nennen? Nein, das wäre dann nur billige Werbung. Das lassen wir. Auch dieser Ramschladen, der so kosmetisch-plastisch in zentralen Innenstadt-Lagen daherkommt, steht dank der total coolen und jugendlich, ja, nahezu kindisch eis-blauen Ausstrahlung eines Gefrierschranks sowieso schon auf dem Abstellgleis. Zum Auftauen.




Achtung: Und hier kommt es ganz Grau. Die Silver Generation.
http://pinterest.com/sandysauter/the-age-factor/

























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