Montag, 4. Oktober 2021

Dann

erklärt mal der DAU. Der Dümmsten Anzunehmenden Userin. Also mir. Wenn WhatsApp beispielsweise wieder nicht will. So wie jetzt. Wie geht das? Ist das eine Alternative? Telegram.Org 

Pinterest

Der Zug der Zeit 

Nebenwirkungen

Beruf Lehrer und andere Vermittler von Bildung. Und Erziehung. Für jedes Alter. Nebenwirkungen des Jobs: 10 Stück. Was ich für gelinde gesagt untertrieben halte. Gefunden via Pinterest: Die Kollegen dachten wohl, sie greifen dem morgendlichen Meeting schon mal vor. Ich sage auch nicht, wessen! Dankeschön! Ach? Und Abteilung Hobbypsychologie möchte uns nun weitere, wirklich interessierte Schüler schicken? Ähh. Houston, wir haben soeben ein Problem: Es sabbelt wieder sehr aversiv. Wieso? Gefallen diese prophylaktischen Ansichten etwa nicht? Bärlis? Berichte - Bingo? "Na Toll" ist richtig. Und gez noch de Noten? Oder das nächste Video vom Tag der offenen Tür? Vermisst jemand zufällig wieder seine ganz gemischte Beziehung? Was? Die schreiben sich gerade auch gegenseitig Berichte? Und Noten? Doch. Mit Vorruhestandsregelung hat man dafür dann auch noch mehr Zeit. Das stimmt schon! Da vergisst man im Regelfall ganz im Gegensatz zu anderen auch nicht die zahlreichen hobbytechnischen Anwendungen. So wie eben. Gelle? Ja. Militärtechnische Protokolle sind da insgesamt auch etwas genauer. Meistens jedenfalls. Oder sagen wir es so: Es kommt sicher sehr auf die Seite an. Doch, das stimmt schon. "Oha" wer bitte? Och ... ! Im Wandschrank soeben auch sublime Einwände? Wir haben es soeben 03 : 19 Uhr. Und wir wollten für wen genau de Daten sammeln? Auch mal wieder im Garten der anderen arbeiten wollen? Gerne doch. Da ist noch ein Platz frei. Soll ich sagen. Done!

Bildung

"Bildung (von althochdeutsch bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘)[1] ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. 





Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. 





 ... Wilhelm von Humboldt schließlich erhebt Bildung zum Programm. Das Bedürfnis, sich zu bilden, sei im Inneren des Menschen angelegt und müsse nur geweckt werden. Jedem soll Bildung zugänglich gemacht werden. Humboldt erschafft ein mehrgliedriges Schulsystem, in dem jeder nach seinen Fähigkeiten und nach den Anforderungen, die die Gesellschaft an ihn stellt, gefördert wird. Allerdings geht es beim humboldtschen Bildungsideal nicht um empirisches Wissen, sondern immer noch um die Ausbildung/Vervollkommnung der Persönlichkeit und das Erlangen von Individualität. Dieses „Sich-Bilden“ wird nicht betrieben, um ein materielles Ziel zu erreichen, sondern um der eigenen Vervollkommnung willen."






"Humboldts Bildungsideal steht in Bezug zu seinen Äußerungen gegenüber dem preußischen König, an den er schrieb: „Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen.“[1] Für Humboldt stand somit nicht die Ausbildung (zu einem Beruf) im Vordergrund, sondern die Bildung (im Sinne des Humanismus)."






Das humboldtsche Bildungsideal entwickelte sich um die beiden Zentralbegriffe der bürgerlichen Aufklärung: den Begriff des autonomen Individuums und den Begriff des Weltbürgertums. Die Universität sollte ein Ort sein, an dem autonome Individuen und Weltbürger hervorgebracht werden bzw. sich selbst hervorbringen. 





Ein autonomes Individuum soll ein Individuum sein, das Selbstbestimmung (Autonomie) und Mündigkeit durch seinen Vernunftgebrauch erlangt. Das Weltbürgertum ist jenes kollektive Band, das die autonomen Individuen, unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Sozialisation verbindet: Bei Humboldt heißt es: „Soviel Welt als möglich in die eigene Person zu verwandeln, ist im höheren Sinn des Wortes Leben.“ Das Bemühen soll darauf zielen, sich möglichst umfassend an der Welt abzuarbeiten und sich dadurch als Subjekt zu entfalten. 






„Zum Weltbürger werden heißt, sich mit den großen Menschheitsfragen auseinanderzusetzen: sich um Frieden, Gerechtigkeit, um den Austausch der Kulturen, andere Geschlechterverhältnisse oder eine andere Beziehung zur Natur zu bemühen.“[2] Die universitäre Bildung soll keine berufsbezogene, sondern eine von wirtschaftlichen Interessen unabhängige Ausbildung sein. Akademische Freiheit heißt zunächst äußere Unabhängigkeit der Universität.

Independent SLA - Military Blog: ...

Independent SLA - Military Blog: ... :  Kanal 13: Ukrainian sing Christmas Carols ...