Ich glaube, auch der SPIEGEL wird etwas wirr bei der Hitze. Zumindest meldet das mein Bildschirm. Man klickt ein Video über einen amerikanischen Präsidentschafts-Kandidaten an. Und sieht dann im Anschluss ein anderes Video mit Hai-Watching. Eine interessante Kombination. Die Gemeinsamkeit war die Körperfülle? Ansonsten weiß ich nämlich nicht, wieso diese großen Tiere aus dem Meer so viel Aufmerksamkeit bei diesem Magazin erhalten. Ihr Appetit auf Goldfische ist auch eher minimal, ich verlinke aber an diese Stelle für alle Feinschmecker noch einmal auf die Märkte in aller Welt. In Hamburg gibt es in der Tat einen großen Fischmarkt. Zur Abwechslung vielleicht etwas Feinkost und Entspannung bei den stressgeplagten MitarbeiterInnen?
Update 14:31 Uhr - Der "SPIEGEL geriet ins Visier von US-Geheimdiensten"? Wie gerade groß getitelt wird? Welcher Dienste? Es gibt eine Menge davon. Genau wie an anderen Orten auch. Mit sehr unterschiedlichen Motivationen und internationalen Netzwerken. Und war das bevor oder nachdem man wieder so innig und intim die Artikel mit Einsprengseln aus dem Leben der anderen bestückte?
Update 20:14 Uhr: Aktuell werden die Bilder im Magazin immer dümmer. Ein armer griechischer Rentner trägt im Mund einen Wartezettel mit der Nr. 001. Das soll wohl die Warte-Nummer am Geldautomaten sein. Nun, das Pack outet sich sozusagen. Jeden Tag ein bisschen mehr.
Update 05:01 Uhr - Das wird noch zur Phobie: "Video aus Südafrika - Weißer Hai greift Käfig an". Schlecht geträumt? Von Dämonen und anderen bösen Dingen? Von Hexen-Kindern und Heiden? Dann mal weiterhin frohen Fischfang!
Update: Zitat - "Puuuh, das Einsammeln der Ladies mit Laser ist etwas anstrengend. Vor allem derjenigen, die nicht besonders billig und willig mit dem Laser im Schatten wedeln wollen, weil sie das Studium erst gar nicht angetreten bzw. mit etwas Nachhilfe abgebrochen haben. Man braucht es halt besser etwas williger und billiger. Und leider ist das ganz typisch für autoritäre Psychogruppen - NEIN - du bist nicht gemeint „smile“-Emoticon Morgen noch mal die Original-Nachricht. Denn eine 1-1-Kommunikation ist - fast immer - störungsfrei
“It is unacceptable that the International Monetary Fund and European policymakers have refused to work with the Greek government on a sensible plan to improve its economy and pay back its debt,” Sanders said in an exclusive statement to The Huffington Post. “At a time of grotesque wealth inequality, the pensions of the people in Greece should not be cut even further to pay back some of the largest banks and wealthiest financiers in the world.” (via)