Freitag, 7. März 2014





















Wirklich nicht so neu. Aber hier noch ein Vorschlag: Ich bin eine Frau mit Kartoffelsacksyndrom. Also hänge ich mich an eine hübsche Osteuropäerin in der Hoffnung, dass diese eine waschechte Antisemitin ist. Und ganz im Sinne von Schicksalsschwestern vielleicht etwas elitärer Glanz auf mein arg zerbeultes Angesicht fällt.
Doch wie schrieb Astra bereits begeistert bei "12 little Miracles on the Kitchen Table" über "Kulinarisches Osteuropa": Am besten alle Vorurteile über Bord werfen! *gg*






















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Donnerstag, 6. März 2014




















Wer wird denn gleich so anspruchsvoll werden? Klinisch sauber soll es sein? Vielleicht wie früher in der Werbung? Persil wäscht wohl wieder mal seniorentief rein.






















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Das etwas andere Ende von Camille und Rodin war ja nun laut genug angekündigt. Zorro und Zahltag. Einer der Browser mochte dann wohl keine Camille mehr und schwenkte mehrmals bei der Suche nach ihr mit Geschirr von ebay.de offenbar vor lauter Schreck um auf Service unavailable. So schade. Girbaud-Schuhe für einen Euro auf der Badezimmer-Waage mit hohem Wiedererkennungswert war ja nun wirklich ein Schnäppchen. Und dann ging's mal wieder weiter auf ebay.com























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Mittwoch, 5. März 2014































Der Wald ist ganz in der Nähe. Und Luca gefiel es dort das erste Mal auf dem Handpferd mit Helm richtig gut. Fairies in the forest! Hier reiten beide in ihren Karnevalskostümen, allerdings hat Luca seine Weste und die Armbrust am Boden gelassen. Ich finde, diese Kleidung kann man sehr gut das ganze Jahr über tragen. Robin Hood hatte schließlich auch nicht nur Dienst am Wochenende.
In Bonn findet am Wochenende der "Tag der offenen Stalltür" statt. Viel Glück der Gründerin vom Ponyhof Sunshine!






















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Mal wieder. Unsere Massenmedien-Industrie. In Köln. Ja, es ist schon total toll, hier zu arbeiten. Gelle? Hier ist die Website von http://alaaf-you.com/ Zu Karneval strömten angeworbene freie MitarbeiterInnen aus und motivierten Leute, mit ihren Handys kostenlos Karnevals-Filmchen zu drehen. Daraus macht man dann ein tolles Projekt. Intensiv beworben wurde das Ganze per PR-Beitrag beim WDR - oder wie nennt man diese journalistische Arbeit - Werbung in EinsLive, WDR, Facebook. Und? Mit anderen Worten: Eine richtig professionelle Kampagne. Was richtig viel Geld kostet. Sagt die ausgebildete Werberin. Und dann macht man einen auf arme Existenzgründer, versucht sich mit Crowdfunding, also Spendenaufruf und bescheidene Schwarmfinanzierung per Internet, wie die wiederholte Werbung bei Facebook sagt? Hmmmh.
Teamleiter Alex hatte per Mail! für den tollen Job 300 Euro angeboten, arbeiten über Karneval ist schließlich anstrengend. Und sie stand selbstverständlich abrufbereit. Auch für's Bierholen, was dann noch gefordert wurde. Klar, sowas macht sie doch auch. Denn so viel Therapie für's Selbstbewusstsein anderer muss schließlich sein. Und gut erzogene hübsche Frauen geben auch gerne was ab. Oder fragen mal, ob man auch was möchte. Gut erzogene.
Heute war Abrechnung. Wieso wurden entgegen der vereinbarten 300 Euro nur 130 Euro ausgezahlt? Interessant. Aber so ist das in dieser Branche voller PraktikantInnen und freier MitarbeiterInnen. Die ganz große Kohle verdienen einige wenige, der Rest macht's hoffentlich möglichst billig und willig. Ganz wie sonst auch.
So. Genug Werbung gemacht! Und vielleicht hat der eine oder andere User ja auch noch ein paar Fragen zu seinem kostenlosen Service. Ich empfehle keine falschen Auskünfte! Egal, welcher Art. Kontrollen sollen da sehr sinnvoll sein.


























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Wie Demokratie funktioniert, wenn sie wirklich wehrhaft ist? Nun, es ist natürlich ganz klar, dass kleine stupsnasige Kinderwagen schiebende Frauen nicht ihren Dreck im Kopf an die nachfolgende Generation weitergeben sollten. Um die Kinder wird man sich daher angemessen kümmern. Während Mama ruhig noch ein wenig weiter nachmittags am Eigelstein die rotzende Nase spazieren führen, vielleicht noch einen Kaffee trinken oder sich auch mit der einen oder anderen anderen DM-Mitarbeiterin unterhalten sollte. Wie schade, dass es zu einem intensiveren Studium von merkwürdigen Rassen leider nicht gelangt hat. Nicht wahr?






















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Dienstag, 4. März 2014


















Mit dieser Form von Verbindung und einem Spiel namens ukrainischem Roulette haben es schon einige versucht. Die Ehrenfelder Trigger-Tiger-Truppen machten damals tatsächlich einen richtig tiefen Griff ins Klo mit der weiblichen Wahl aus der Ukraine, der bereits bei der Ankunft auf dem Flughafen auffiel, dass angeblich so viele Leute ins Tempo-Taschentuch rotzten. Damit nahm diese im Blog ausführlich beschriebene Geschichte ihren Anfang und wurde hier zur allseits bekannten Prozedur, die fortwährend für viele aufgetauchte Flaschen sorgt.
Zwischenzeitlich soll aber zumindest diese Anwerbung eindringlich auf ihren Irrtum aufmerksam gemacht worden sein. Jede und jeder hat ja das Recht auf demokratische Nachschulung. Sie zumindest soll jetzt keine Phobie mehr vor dicken "Elefanten-Rüsseln" haben, ein wenig weltmännischen und weltfraulichen Geschmack bekommen und klassische Profile mit größeren Nasen im Gegensatz zu kleinen Stupsnasen nicht mehr als hässlich empfinden. Damit werden dann wohl auch an Leute wie mich keine zartbitteren Schokoladen-Riegel mehr verteilt. Oder USB-Sticks zur möglichst raschen Benutzung verliehen. Denn das bliebe dieser und anderen technisch versierten Angeworbenen mit der Zeit dann doch im Hals stecken. Ein wenig Reminiszenz an alte Achsen bleibt natürlich bestehen, der Yoga-Kurs mit Meditation für solch eine angeworbene Blüte mit Nachwuchs gilt allerdings jetzt hoffentlich nicht mehr als Ausdruck eines esoterischen Elite-Bildes längst vergangener Zeiten. Sonst wird weiter nachgeschult. Und bei Bedarf ausgesiebt.
























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Independent SLA - Military Blog: ... :  Kanal 13: Ukrainian sing Christmas Carols ...