Dienstag, 4. März 2014




















Mehr Markt für alle!






















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*Yeah* Ich habe sie gesehen. Am Eigelstein. Sie existiert. *gg*
P.S. Pascha-Paradies im Okkupationsmodus? Meine Damen und Herren, ich kann Ihnen mitteilen, dass diese Form von Machtübernahme keine Aussicht mehr auf Erfolg hat. Männlich markant wirkende Sieger-Posen im Karnevals-Kostüm? Und das auch noch vorne im Wagen? Das konnte Charly Chaplin nun wirklich besser. Nicht jeder eignet sich eben für die Rücksitzbank. Immobilienkäufe, diverse weibliche und männliche Zwergdackel mit Trigger-Tiger-Manier? Wahnhafter Rotz-Drang? Weder in der Kölner Innenstadt noch in angrenzenden Stadtteilen kann man damit Land gewinnen. Da schwimmen auf Dauer die Felle einfach wieder weg. Und wer möchte da schon wirklich hilfsdienende Hotel-Angestellte sein. Nein, natürlich müssen keine paramilitärischen Organisationen eingesetzt werden. Aber es ist schon schön, wenn nun regelmässig den Eigelstein Freunde aus aller Welt besuchen. Kurdische Freunde. Zum Beispiel. Oder die Women of the Wall aus aller Welt mal ohne Uniform. Oder Berliner VollidiotInnen. Und JägermeisterInnen der Großen Göttin. Der MAD? Hat natürlich nichts damit zu tun. Oder andere Einsatztruppen. Satelliten-gestützte Information an Zwergdackel weitergeben, damit diese als Trigger-Tiger auftreten? Niemals würde man sich diese Früchtchen vorknöpfen und als einsatzstarke Inglorious Basterds die Pflicht verletzen. Aber wie wäre es mal wieder mit einer echten Männer-Runde? Mohammed und Robert, in der Tat: Ich kann Euch beiden meine aktuelle Leselektüre wirklich wärmstens empfehlen. Burgund von Helmut Domke beispielsweise. Oder Meine Weinlese in Frankreich. Auch für Euch gibt es sicher noch ein paar bemerkenswerte Einsichten. Manches Palästinenser-Tuch soll übrigens gar keines sein. Ich empfehle mal einen ganz genauen Blick auf die Ausrüstung der IDF. Oder ins Handbuch zum Erkennen autoritärer Psychogruppen. Steve Hassan ist ein guter erster Einstieg. Ja, auch die Vereinigten Staaten haben immer was Hübsches im Angebot. Nein, gemeint sind damit natürlich nicht die vielen Freimaurer, die noch ganz begeistert sind vom Bildband über die Alphonse Mucha-Ausstellung in Chicago. So. Dann mal frisch, fröhlich und frei ans Werk. Und einen schönen Gruss aus dem All.
























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Sonntag, 2. März 2014





















Bildbearbeitung. Ein ganz schlechter Versuch. Karnevalskostüme, Abfickautomaten, Sebastian Seemänner und die Huren des Pascha-Paradieses in Pose für den Stadtanzeiger. Aller Orten. Dass diese Leute in medialer Pose sich selbstverständlich in Gefahr begeben, ist manchen gar nicht bewußt. So viel Öffentlichkeit in den Massenmedien hat eben manchmal auch einen sehr hohen Preis. 28 days later, meine Damen und Herren Residenten vom Kölner Stadtanzeiger, lautet das Stichwort. So viele Verrückte sind unterwegs. Und Wut-Viren zu verteilen immer ein Risiko. Heute schon einen schleimigen Bericht verfasst? Über ach so jüdisches? Oder so? Auch das war in der Tat wirklich dumm. Ladies and Gentlemen, so ist das leider: Nicht alle Fritzchen tun gut zum Frühstück. Noch ein wenig feine frische Früchtchen? Das Agnesviertel und Ehrenfeld sind selbstverständlich auch wieder mit dabei und grünen ganz kackbraun vor sich hin. Nun, viel zu tun in Köln. Denn für jeden gibt es den passenden Baum. Und damit das falsche Front-Kostüm bis in alle Ewigkeit hält, kann man die Pfeife in den Arsch stecken, da klingen dann die falschen Flötentöne so schön, und der Flasche Bier den schwarzen Hut auf dem Kopf festnageln. Solch' eine Aussicht auf den Karneval war als Kind schon im Jeep des Zugleiters unglaublich lustig. Leider war der Lernprozess dann doch relativ lang, Zersetzung und Desinformation blieben nicht ohne Folgen, aber wie in so vielen Fällen gilt: Wenn erst einmal die Fronten klar, die Methoden und Mittel bekannt sind, so ergibt sich daraus eine lange Arbeits-Liste für Gleichgesinnte in aller Welt. Auf ein frohes Jagd-Fest!





Gruss, 19. September (1941) - Prag























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Via: Leute, das ist nicht Euer Ernst. Oder?





















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Toni ist nicht mehr da? Und diese wunderschöne alte Kneipe mit Charakter? Nebenan in der Nachbarschaft baut man jetzt in typisch Kölner Architektenmanie ein Gebäude ganz im Stile römischer Großmannssucht. Das versucht sich dann wohl einzuordnen am Eigelstein. Aber der Klingelpütz als Knast hatte mehr Charakter. Dieses Ding da soll was sein? Temporäre Sicherheitsverwahrung für besonders schwere Fälle? Ein Haus für freigelassene Zwangsneurotiker mit Mission? Zitat: "Auf dem früheren Firmengelände von Afri-Cola zwischen Turiner und Domstraße, Dagobertstraße und Thürmchenswall entsteht bis Herbst 2013 ein sechsgeschossiger Neubau, der auch einen städtebaulichen Missstand beseitigen wird." Würde ich ein Zimmer zum Übernachten brauchen, würde ich mir das in Köln wirklich ganz genau überlegen. Manches Bett wackelt wirklich sehr.























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